fbpx

FÜHLEN – Dein Schlüssel zum Glück

Warum achtsames Hinspüren die meisten unserer Probleme löst

Hast du schon viel darüber gehört, dass dein „Mindset“ entscheidend ist für dein Glück? Du brauchst also nur deine Gedanken zu ändern und schon geht es dir besser? So ist es nicht ganz, denn der entscheidende Schlüssel wird meist übersehen! In diesem Beitrag erfährst du, warum dein Erfolg ausbleibt und wo du ansetzen darfst, wenn du tiefgreifende Änderungen in deinem Leben bewirken willst.

Was wäre, wenn es einen Schlüssel gäbe, der dir ein Leben voller Lebendigkeit und Freude schenkt? Einen Schlüssel, der dich schneller und einfacher an dein gewünschtes Ziel bringt, der für dich greifbar nahe ist? Würdest du ihn dann nutzen? Sehr wahrscheinlich, oder? Was viele nicht wissen: Wir tragen ihn immer bei uns. Er wird jedoch oft übersehen. Der Schlüssel heißt: FÜHLEN.

Es wird in den Medien viel über die Macht der Gedanken und die Änderung des „Mindsets“ geredet. Zurecht! Denn in unseren Gedanken liegt die Ursache unserer Ängste und Sorgen, die uns das Leben oftmals schwermachen. Die Gefahr ist jedoch: Der rationale Verstand wird gern als Lösung all unserer Probleme verstanden. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit! Fakt ist: Der Kopf allein wird unseren Schmerz nicht auflösen können. Wir brauchen beide Seiten der Medaille: Kopf und Herz.

Gefühle sind nicht die Ursache unseres Leidens

Eines der größten Missverständnisse der Menschheit ist es, zu glauben, unsere Gefühle seien SCHULD an unserem Leid. Aus diesem Grund werden sie verdrängt und in der Tiefe vergraben. Die Wahrheit ist jedoch: Der innere Widerstand GEGEN diese Emotionen und der Druck, den wir aufbauen, um die Gefühle nicht spüren zu müssen, ist der wahre Grund, warum wir leiden.

Sich mit den Gefühlen verbinden

Fühlst du dich noch? Mein Anliegen ist es, dich wieder in Kontakt zu bringen mit deinen tiefer liegenden Emotionen. Gefühle können sehr vielfältig sein, und nicht alle möchten wir fühlen. Wir tragen UNANGENEHME Gefühle ins uns, die wir vermeiden möchten: Angst, Traurigkeit, Schmerz, Leere, Ärger, Wut, Eifersucht, Neid, Langweile etc. Um diese nicht mehr fühlen zu müssen, verschließen wir unser Herz.

Und dann gibt es da noch die ANGENEHMEN Gefühle: Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Lebensfreude, Leichtigkeit, Spaß, Entspannung etc. Davon hätten wir gerne mehr in unserem Leben, wir versuchen sie zu erreichen und festzuhalten.

Spüre einmal in dich hinein

Wie ist das bei dir? Welche angenehmen und welche unangenehmen Gefühle haben aktuell Platz in deinem Leben? Und welche davon sind willkommen und welche nicht? Und die Frage ist: Hast du gelernt, mit all diesen verschiedenen Emotionen umzugehen? Und wenn ja, tust du das im richtigen Maß? Du hast sicher schon viele Gefühle in deinem Leben kennengelernt. Irgendwann in deiner Kindheit musstest du lernen, auch mit den schmerzhaften Emotionen zurechtzukommen. Wie war das damals für dich? Hat dir jemand Trost gespendet, wenn du traurig warst? Hast du deinen Ärger rauslassen dürfen, wenn du wütend warst? Oder bist du mit all deinen Gefühlen allein gelassen worden? Wurden sie dir sogar verboten? In der Regel hat uns niemand erklärt, wie Gefühle so „ticken“ und wie wir mit ihnen konstruktiv umgehen können.

Es lohnt sich, einmal genauer hinzuspüren und in die Welt der Emotionen einzutauchen. Wenn du möchtest, begleite ich dich persönlich in einem 1:1 Coaching dabei. Oder du unternimmst mit mir im folgenden Blogartikel einen kleinen Exkurs in die Gefühlswelt: Gefühle sind wie kleine Kinder – sie brauchen Aufmerksamkeit.

PS: Weitere Inspirationen und Hilfestellungen rund um das Thema Fühlen findest du in meinem Buch „Selbstvertrauen für leise, sensible Frauen“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close